Unser Ziel
Alles aus einer Hand mit einem Ziel: Wachstum.
Ein Pool aus talentierten Künstlern und Strategisten verhilft KMUs in Österreich bei einem wichtigen Schritt. Oft schwächelt das Wachstum an einer Ursache: kein Investment in Werbung. Mit einem Partner wie uns kann alles aus einer Hand hocheffizient abgewickelt werden – der Werbefilm, die Image-Fotografie, die Erstellung professioneller Websites und natürlich eine Werbestrategie, die all diese Elemente vereint und massives Wachstum ermöglicht.
Guter Content ist kein Luxus sondern das Fundament moderner Marken.
KMU-Marketing in Österreich: die 4 wichtigsten Schritte
Creative-first Meta Ads für Onlineshops
Viele E-Commerce-Brands kämpfen mit steigenden Kosten, schwankendem ROAS und dem Gefühl, dass Meta „nicht mehr funktioniert“. Die Realität: Meta Ads funktionieren 2026 weiterhin extrem gut. Aber nur für Marken, die Creative-first denken, sauber testen und dem Algorithmus stabile Signale geben – statt sich in Targeting-Spielereien zu verlieren.
Der Erfolg entscheidet sich durch starke Creatives, stabile Algorithmus-Signale und ein Geschäftsmodell, das Skalierung überhaupt zulässt (Marge und AOV).
Die 8 wichtigsten Prinzipien für B2C E-Commerce
Creative-first ist 2026 der größte Hebel
Targeting ist weitgehend automatisiert. Das Creative entscheidet, welche Signale Meta bekommt – und ob die Ausspielung skaliert.Schlanke Account-Struktur statt „Kampagnen-Wildwuchs“
Zu viele Kampagnen fragmentieren Budgets und erzeugen ständig neue Lernphasen. Eine minimalistische Struktur ist meist stabiler: Testing, Scaling, Events.Kontinuierliches Testing ist nicht optional
Die besten Brands testen wöchentlich neue Creatives. Ohne konstanten Output kommt Creative Fatigue, die CTR sinkt, CPC steigt und Performance bricht.Broad ist Standard, Lookalikes sind Bonus
Manuelles Micro-Targeting ist 2026 selten der Performance-Treiber. Broad gibt dem Algorithmus Raum, Muster zu finden. Lookalikes funktionieren eher bei großen Datenmengen oder sehr klaren Segmenten.AOV und Marge entscheiden, ob Meta profitabel sein kann
Meta wird teurer (CPMs, Produktion, Logistik, Konkurrenz). Wenn AOV/Marge zu niedrig sind, gibt es keinen „Trick“, der das dauerhaft kompensiert.Gewinner-Creatives werden skaliert, nicht „gerettet“
In die Scaling-Kampagne gehören nur Creatives, die in Tests Conversions unter deinem Ziel-CAC liefern. Alles andere ist Budgetverbrennung.GEO mitdenken: Inhalte, die in KI-Suchen empfohlen werden
Immer mehr Produktsuchen starten in ChatGPT/Gemini/Perplexity. Deshalb: echte Kundenfragen identifizieren (z. B. über Search Console) und als klare H2-Frage-Antwort-Blöcke auf Kategorie-/Produktseiten beantworten. Ohne Marketing-Blabla - dafür zitierfähig.Strukturierte Daten und Trust-Signale verstärken Conversions
Für GEO sind maschinenlesbare Infos entscheidend: schema.org (z. B. Product, FAQPage) plus Bewertungsdaten (aggregateRating) und klare Publisher/Author-Signale. Zusätzlich helfen externe, glaubwürdige Quellen (z. B. hilfreiche Beiträge in Communities wie Reddit), damit KI-Modelle dich eher nennen.
Wenn du 2026 mit Meta Ads im E-Commerce profitabel wachsen willst, brauchst du ein Creative-first System, eine schlanke Account-Struktur, konsequentes Testing, ein tragfähiges AOV/Margen-Modell und Inhalte, die auch in KI-Suchen zitierfähig sind.
Meta Ads für B2B LEADGENERIERUNG
Der Erfolg entscheidet sich durch das, was vor der Anzeige passiert, in der Anzeige passiert und nach der Anzeige passiert.
Die Wichtigsten Prinzipien für B2B Lead-Gen
Angebot und Zielgruppe zuerst.
Wenn nicht glasklar ist, für wen das Angebot ist und welches Problem gelöst wird, werden Leads zwangsläufig teuer und unqualifiziert.
Hook und Message-Match
Die Anzeige muss in Sekunden Relevanz erzeugen – und exakt das versprechen, was die Landingpage danach bestätigt. Ohne Bruch.Leadqualität wird gebaut, nicht „gehofft“
B2B braucht Qualifizierung: klare „Nur für Unternehmer im Bereich xy…“-Ansprache, einfache Disqualifizierer („nicht geeignet für …“) und sinnvolle Pflichtfelder (z. B. Rolle, Branche, Unternehmensgröße).Landingpage und Formular sind der eigentliche Filter
Nicht Meta „liefert schlechte Leads“, sondern der Funnel lässt sie durch. Eine starke Landingpage erklärt Nutzen, Prozess, Erwartung und nächste Schritte – ohne Marketing-Nebel.Tracking und CRM sind Pflicht
Ohne saubere Zuordnung von Kampagne/Creative zu MQL/SQL optimierst du blind. Entscheidend ist nicht CPL, sondern Kosten pro qualifiziertem Lead und Kosten pro Abschluss.Creatives brauchen Frequenz
B2B Accounts sterben selten an Targeting – sie sterben an „zu wenig neuen Creatives“. Regelmäßige Varianten (Hook, Angle, Proof, Format) sind der größte Performance-Hebel.Retargeting und Vorwärmung
Wer nur kalt sammelt, zahlt mehr und bekommt schlechtere Gespräche. Relevanter Content (kurz, konkret, glaubwürdig) senkt CPL und erhöht Abschlussqualität.Sales-Prozess entscheidet über den ROI
Selbst gute Leads bringen nichts ohne schnelle Reaktionszeit, klare Follow-ups und saubere Terminführung. Ads sind kein Ersatz für Vertrieb – sie sind der Verstärker.
Wenn du Meta Ads Leadgenerierung in Österreich für B2B profitabel betreiben willst, brauchst du ein starkes Angebot, eine klare Positionierung, saubere Landingpages, messbares Tracking und einen Sales-Prozess, der Leads zuverlässig zu Kunden macht.


























